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Die schönsten Aktionen der 100 Tage

Geschrieben von Fritz am Jan 14, 2010

In den hundert Tagen vor und während der Klimaverhandlungen in Kopenhagen haben sich die Oxfam-Klimahelden für ein gerechtes, ambitioniertes und verbindliches Klimaschutz-Abkommen eingesetzt. Jetzt, da die Verhandlungen mit einem so enttäuschenden Ergebnis zu Ende gegangen sind, gilt es, zu analysieren, wie es weiter gehen soll. Daran arbeiten wir gerade auf Hochtouren.

Das ist auch der Moment für einen Blick zurück, auf unsere Aktionen. Was haben wir nicht alles getan!
Die schönsten Aktivitäten stellen wir Euch hier noch einmal vor:
Eure Heldentaten!

 
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Aktion 9: Klima-Finanzierung

Geschrieben von Jox am Dez 15, 2009

Jetzt geht’s auf die Langstrecke, Frau Merkel!

Arme Länder dürfen nicht zwischen Deichbau und Schulbau entscheiden müssen. Sie benötigen dringend eine langfristige, berechenbare und zusätzliche Finanzierung, um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen. Deutschland hat bisher die Fraktion der Zauderer und Taschenspieler bei den Verhandlungen über langfristige und zusätzliche Mittel für Klimaschutz und Anpassung an die Klima-Folgen angeführt.

Wir fordern: Schluss mit der Mogelpackung, Frau Merkel! Machen Sie sich stark für eine langfristige und zusätzliche Klima-Finanzierung für Entwicklungsländer.

Schick jetzt eine E-Mail an die Bundeskanzlerin und fordere, dass sich Deutschland beim Klima-Gipfel in Kopenhagen für eine zusätzliche Klima-Finanzierung einsetzt, die bis 2020 jährlich auf 110 Milliarden Euro anwächst.

Mach mit! Hier geht es direkt zum E-Mail-Formular!

 
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Aktion 8: Ein Koffer für Kopenhagen!

Geschrieben von Jox am Nov 25, 2009

aktion8-topbanner1Am 7. Dezember geht es los: Dann wird in Kopenhagen über ein globales Klimaschutzabkommen verhandelt. Auch Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) fährt in die dänische Hauptstadt. Wir wollen auf Nummer sicher gehen und dafür sorgen, dass er bestens für die Verhandlungen gerüstet ist! Gemeinsam mit den Klimapiraten stellen wir deshalb einen Koffer für Herrn Röttgen zusammen, mit allem, was ein Umweltminister in Kopenhagen so braucht.

Der Koffer enthält:

  • Forderungen für ein ehrgeiziges, gerechtes und verbindliches Klimaschutzabkommen
  • Ausrüstungsgegenstände, um unsere Forderungen zu unterstreichen

Bis zum 2.12. konntest Du hier bei einer Klimahelden-Aktion mitbestimmen, welche Botschaft auf dem Koffer stehen soll!

Hier ist der Gewinner-Spruch:

Überleben ist nicht verhandelbar!

Wir kleben diese Botschaft auf den Koffer und übergeben ihn an Umweltminister Röttgen vor seiner Abreise zum UN-Klimagipfel.

Wir laden Dich herzlich ein, bei der Kofferübergabe live dabei zu sein! Sie wird am Freitag, den 4. Dezember um 11h vor dem Umweltministerium in Berlin stattfinden. Komm dazu und sei ein Teil der Klimahelden-Aktion!

Vielen Dank für Deine Unterstützung!

 
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Aktion 7: Frag die Klimazeugen!

Geschrieben von Jox am Nov 10, 2009

Ab heute hast Du die Gelegenheit, direkt von Betroffenen selbst zu erfahren, welche katastrophalen Auswirkungen der Klimawandel schon jetzt auf ihr Leben hat und wie sie damit umgehen.

Am 16. und 17. November 2009 sind drei vom Klimawandel direkt betroffene Menschen zu Gast in Berlin – Klimazeugen aus Äthiopien, Nigeria und Thailand:

Portrait WanunFrau Wanun Permpibul (Thailand),
Portrait NegusuHerr Negusu A. Woldemedhin (Äthiopien),
Portrait OpeleHerr Akibu Idowu Opele (Nigeria)

Oxfam wird die Klimazeugen an diesen beiden Tagen begleiten und sie dabei zu den für sie spürbaren Folgen interviewen.

Du willst etwas zu den Folgen des Klimawandels wissen? Dann sende uns Deine persönlichen Fragen zu – wir stellen sie den Klimazeug/innen! Trag einfach unten Deine Frage und sende sie ab!

In den nächsten Tagen kannst Du Dir hier im Klimahelden-Blog die Video-Dokumentation anschauen und sehen, was die Klimazeugen zu berichten haben.

 
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Aktion 6: E-Mail-Welle durch Europa

Geschrieben von Lou am Okt 23, 2009

Laufzeit der Aktion: 23. bis 30. Oktober 2009

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Trag Dich ein und schicke E-Mails an Bundeskanzlerin Angela Merkel, EU-Kommissions-Präsident Manuel Barroso und den schwedischen EU-Ratspräsidenten Fredrik Reinfeld. Fordere darin, dass die EU sich beim Gipfeltreffen am 29. und 30. Oktober zu ehrgeizigen Klimaschutzzielen bekennt und arme Länder bei der Bewältigung des Klimawandels unterstützt. Zeitgleich mit Dir werden engagierte Menschen in allen 27 EU-Ländern an ihre Regierungen sowie an Barroso und Reinfeld schreiben und eine Welle von E-Mails durch ganz Europa schicken.

Hier geht´s zur Aktion

 
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Aktion 5: Bitte Weitersagen: „Beds are burning“

Geschrieben von Lou am Okt 12, 2009

Video der globalen tcktcktck-Kampagne für Klimaschutz

Der Klimawandel ist in vielen Entwicklungsländern bereits bittere Realität, doch bei uns scheint er in vielen Köpfen noch nicht angekommen zu sein.

Um öffentlichen Druck auf Regierungen aufzubauen, brauchen wir eine Bewegung für ein gerechtes Klimaschutz-Abkommen. Dazu muss sich zuerst das Bewusstsein der Menschen verändern.

Und Ihr könnt mit wenig Aufwand etwas dazu beitragen:

Eine Coverversion des Songs „Beds are burning“ wurde als Musikvideo mit internationalen Persönlichkeiten und Künstlern wie Kofi Annan, Desmond Tutu, Milla Jovovich sowie Marion Cotillard, Duran Duran, Mariam und Amadou und vielen anderen produziert.

Dieses eingängige sogenannte tcktcktck-Video verbindet Musik mit politischer Botschaft und fordert, dass in Kopenhagen ein  gerechtes Klimaschutz-Abkommen ausgehandelt wird.

Schickt das Video an Freunde und Bekannte, verbreitet es über Eure Netzwerke oder stellt es auf Eure Webpage.

Los geht’s. Einfach weitersagen.

 
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Aktion 4: Den Klimawandel meistern: Mehr Geld für Entwicklungsländer

Geschrieben von Fritz am Sep 30, 2009

Laufzeit der Aktion: 30. September – 9. Oktober 2009

Vom 28. September bis 9. Oktober 2009 findet in Bangkok eine weitere Verhandlungsrunde zur Vorbereitung des UN-Klimagipfels in Kopenhagen im Dezember statt. Dort werden unter anderem die Weichen zum Thema Klimaschutz-Finanzierung gestellt.

Oxfam-Klimaexperte Jan Kowalzig bringt in Bangkok unsere Positionen in die Verhandlungen ein.

Wir fordern von der Bundesregierung:

- eine angemessene Finanzierung für Klimaschutz und klimafreundliche Entwicklung in armen Ländern

- eine angemessene finanzielle Unterstützung für Entwicklungsländer, damit sie die unabwendbaren Folgen des Klimawandels bewältigen können.

Insgesamt 150 Milliarden US-Dollar pro Jahr müssen die reichen Industrieländer dafür zusätzlich aufbringen. Davon werden allein 40 Milliarden Euro benötigt, damit sich die Menschen in den Entwicklungsländern an den Klimawandel anpassen können, z. B. für Frühwarnsysteme für klimabedingte Naturkatastrophen, wetterfeste Behausungen und den Anbau von trockenheitsresistenten Getreidesorten.

Klimahelden, Ihr könnt etwas tun! Unterstützt Jan auf seiner Mission, indem Ihr „Euren Geldschein“ nach Bangkok schickt.  In der zweiten Verhandlungswoche wird Jan „Eure Milliarden“ an die deutsche UN-Delegation vor Ort überreichen. So können wir ganz direkt Druck auf die deutsche Delegation ausüben und die deutsche Position beeinflussen. Arme Länder dürfen mit den Folgen des Klimawandels nicht allein gelassen werden!

Mitmachen:



Die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in den Entwicklungsländern muss von den Industrieländern finanziert werden. Bild: (c) Fritz Schadow/Oxfam

Unsere Forderung: 40 Mrd. Euro für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in den Entwicklungsländern müssen von den Industrieländern bereit gestellt werden. Bild: (c) Fritz Schadow/Oxfam

Du möchtest mehr tun? Leite Deinen Geldschein doch einfach mit diesem Aufruf oder einem der Textbausteine an Freunde und Bekannte weiter, poste ihn bei Facebook etc.

Mehr wissen

Was bedeutet Anpassung an den Klimawandel?

Was passiert bei den Verhandlungen in Bangkok?

Update vom Klimagipfel in New York


 
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Aktion 3: Klimaschutz auch nach der Wahl?

Geschrieben von Sophia am Sep 22, 2009

Stelle Abgeordneten und Wahlkreiskandidaten vor der Bundestagswahl die Klima-Frage!

Wie ernst nehmen sie ihr Engagement in Sachen Klimaschutz? Hält sich Deutschland an seine Verpflichtung, die Emissionen bis 2020 um mehr als 40% (gegenüber dem Niveau von 1990) abzusenken? Wie sieht es aus mit der finanziellen Unterstützung von Entwicklungsländern bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels?

Abgeordnetenwatch sceenshot für Aktion 3_1

Und so geht’s:

(1) Gehe auf die Seite www.abgeordnetenwatch.de.

(2) Einfach die eigene Postleitzahl eingeben um zu den Kandidat/inner deines Wahlkreises zu kommen.

(3) Klicke auf eine oder mehrere Kandidat/innen und stelle die Klima-Frage!

Die Klima-Frage:

Sehr geehrte Frau … / Sehr geehrter Herr …

in den Wochen nach der Bundestagswahl wird die neue Bundesregierung in Berlin und Brüssel, aber auch bei den anstehenden Verhandlungen beim UN-Klimagipfel in Kopenhagen zeigen, ob sie bereit ist, Deutschlands fairen Beitrag zur Begrenzung des Klimawandels zuzusagen. Auf dem Spiel stehen dabei insbesondere die Chancen von Millionen Menschen in Entwicklungsländern für ein Leben und Überleben mit dem Klimawandel. Mich interessiert in diesem Zusammenhang Ihre Position zu engagiertem Klimaschutz in Deutschland.

Werden Sie sich dafür einsetzen, dass die neue Bundesregierung das Ziel der bestehenden Regierung bestätigt, die Treibhausgasemissionen in Deutschland bis 2020 um 40% gegenüber dem Niveau von 1990 abzusenken?

Mit freundlichen Grüßen,

(Name)

P.S. Werden auch Sie Klimaheld/in! www.oxfamklimahelden.de

 
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Aktion 2: Schick ein Fax an Umweltminister Gabriel

Geschrieben von Fritz am Sep 15, 2009

Am 22. September wird Umweltminister Sigmar Gabriel auf dem UN-Klimagipfel in New York die Interessen der Bundesregierung vertreten. Dies ist ein kritischer Moment, um Druck zu machen, damit sich Deutschland für eine Erhöhung der Finanzmittel für Klimaschutz und für die Anpassung an den Klimawandel, insbesondere in den Entwicklungsländern, einsetzt.
Mehr zum Gipfel in NY

Sei ein/e Klimaheld/in, und schicke ein Fax mit unseren Klimaforderungen an den Umweltminister!

So wird es dann bei Gabriel aussehen

So wird es dann bei Gabriel aussehen. Foto: Oxfam Deutschland

Und so geht’s:

Wir haben für Euch die Fax-Nummer von Sigmar Gabriels Büro recherchiert. Ihr könnt ihm also direkt die Meinung sagen! Je mehr von Euch bei der Aktion mitmachen, desto stärker bekommt der Umweltminister die Dringlichkeit unserer Forderungen zu spüren!

  1. Hier klicken, um die Fax-Vorlage herunterzuladen.
  2. Durchlesen und ausdrucken.
  3. Wenn Du unsere Forderungen unterstützt, dann trage bitte Deinen Namen ein und unterschreibe persönlich.
  4. Faxgerät ausfindig machen. Falls Dir kein Faxgerät zur Verfügung steht, geh einfach in einen Copy-Shop oder ein Internet-Café in Deiner Nähe.
  5. Fax einlegen und Faxnummer eingeben: 030-18 305 2046
  6. Auf die Plätze, fertig, losfaxen!
  7. Alternativ kannst Du das Fax auch per Handy oder E-Mail verschicken.

 
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Die Aktionen für Klimahelden

Geschrieben von Ulrike am Sep 9, 2009

100 Tage lang, bis zum Abschluss der Klimaverhandlungen in Kopenhagen, planen die Oxfam Klimahelden insgesamt 10 Aktionen, um so gemeinsam den öffentlichen Druck auf die Politik zu erhöhen, sich für ein gerechtes Klimaabkommen stark zu machen.

Aktion 1:

Registrier Dich als Klimaheld/in und unterzeichne die Petition für ein gerechtes globales Klimaabkommen in Kopenhagen!

Läuft seit 10. September

Helft uns, das Klimaschutzabkommen zu retten und den öffentlichen Druck auf die Bundesregierung zu erhöhen, damit bei den UN-Verhandlungen in Kopenhagen tatsächlich für einen gerechten Klimaschutz entschieden wird. Hier seid Ihr gefragt!

Zur Petition

Aktion 2:

Schick ein Fax an Umweltminister Gabriel!

15. – 21. September

Am 22. September findet in New York ein UN-Klimagipfel statt. Umweltminister Sigmar Gabriel wird dort die Position der Bundesregierung vertreten. Wir geben ihm per Fax unsere Forderungen mit auf den Weg.

Aktion 3:

Stell den Abgeordneten und Kandidaten vor der Bundestagswahl die Klimafrage!

20. – 27. September

Befrage Abgeordnete und Wahlkreiskandidaten vor der Bundestagswahl zu ihrem Engagement in Sachen Klimaschutz.

Hält sich Deutschland an seine Verpflichtung, die Emissionen bis 2020 um mehr als 40% gegenüber dem Niveau von 1990 abzusenken? Wie sieht es aus mit der finanziellen Unterstützung von Entwicklungsländern bei der Bewältigung der Folgen des Klimawandels?

Zu allen weiteren Aktionen später mehr…

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